Es ist die neue Technologie schlechthin! An was würden Sie denken, wenn man Ihnen von dem „Bildschirm der Zukunft“ erzählt? Flatscreens? 3D Holografiebeamer? Vergessen Sie alles, was sie bisher kennen. Nach 4 Jahren Forschung und mehr als 2,5 Millionen Euro Entwicklungskosten bereits Anfang des Jahres als Prototyp vorgestellt, ist er jetzt in kleiner Stückzahl bei KAPA erhältlich: Ein neuer mobiler Bildschirm, der Bildschirm aus der Sprühflasche mit dem treffenden Namen „SprayScreen“. Ein weiter Forschungsweg war es vom einfachen Farbstoff bis zum hochentwickelten Nanoprodukt.
Die Anwendung ist denkbar einfach: Mithilfe der Sprühflasche benetzt man gleichmäßig einen beliebigen Träger – zum Beispiel ein Fenster(1). Leicht anziehen lassen, dann nur noch den beiliegenden, streichholzschachtelgrossen Wlan-Controller in eine Ecke der aufgesprühten Fläche kleben und der Bildschirm ist einsatzbereit. Kabel werden dank Batterie nicht benötigt.
Weg ist die Aussicht auf den Hinterhof, Ihr Fenster zeigt Ihnen jetzt das, was sie sehen möchten. Hell leuchtend und in absolut lebensechten Farben! Es kann alles angezeigt werden, was auch ein herkömmlicher Monitor anzeigen kann.
Wie funktioniert das?



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Demnach ist ein